Tarifvertrag mobile working telekom

Ihr Unternehmen kann auf verschiedene Weise durch einen Tarifvertrag abgedeckt werden? Die von Telefénica und UGT (General Union of Workers, und CCOO (Arbeiterkommission) unterzeichnete Vereinbarung gilt bis zum 31. Dezember 2021 und kann um ein weiteres Jahr verlängert werden. Die Beschäftigten erhielten eine jährliche Gehaltserhöhung von 1,5 %. Die Vereinbarung beinhaltet auch einen jährlichen Bonus von 300 Euro in den Jahren 2020 und 2021, von denen 150 Euro pro Jahr konsolidiert werden können, so Telefénica. Die Partnerschaft von CWA mit ver.di, Deutschlands größter Gewerkschaft, die Telekommunikationsbeschäftigte vertritt, war ein wirksames Mittel, um die Arbeitnehmerrechte in beiden Ländern zu fördern. CWA und ver.di gründeten TU, um die Doppelmoral zu stoppen, die es T-Mobile USA ermöglicht hat, Arbeitnehmer in den USA zu belästigen und einzuschüchtern, die eine Gewerkschaftsvertretung wollen. In diesem Modell ist Lothar Schröder, Vorstandsmitglied von ver.di, für die Beziehungen zur Deutschen Telekom zuständig und CWA-Präsident Larry Cohen ist für die Organisation und Zusammenarbeit mit Telekommunikationsbeschäftigten und TU-Mitgliedern in den USA zuständig, teilte am Freitag mit, dass er einen Tarifvertrag mit den Gewerkschaften unterzeichnet hat, der 4.500 Stellenstreichungen von seinen mehr als 21.000 Mitarbeitern beinhaltet. Bei der Anwaltskanzlei NJORD verfügen wir über umfangreiche Erfahrung in der Rechtsberatung im Zusammenhang mit Tarifverträgen. Wir unterstützen Sie, indem wir Ihnen einen Überblick über die Bedingungen Ihrer Mitarbeiter geben. Unsere Anwälte beraten sowohl zu den Rechten, die sich aus einem Tarifvertrag ergeben, als auch zu rechten, die sich aus anderen Ländern ergeben. Traditionell ist ein Tarifvertrag definiert als eine Vereinbarung zwischen einer Gewerkschaft oder einer anderen Arbeitnehmervereinigung einerseits und einem Arbeitgeberverband oder einem Unternehmen andererseits. In der Konzernpolitik zur Mitarbeiterbeziehung verpflichtet sich die Deutsche Telekom zu “gegenseitigem Respekt und vertrauensbezogener Zusammenarbeit”. Wir respektieren und erkennen das Recht auf Vereinigungsfreiheit und kollektives Handeln im Rahmen nationaler Rechtsvorschriften, Abkommen und Gepflogenheiten an.

Die Selbstverpflichtung zur Achtung der Vereinigungsfreiheit und des Rechts auf Kollektivverhandlungen ist ebenfalls Teil unserer Sozialcharta. Die Deutsche Telekom unterhält im Rahmen des Europäischen Betriebsrats (EBR) einen intensiven Austausch mit Arbeitnehmervertretern bei Tochtergesellschaften und verbundenen Unternehmen in den EU-Mitgliedstaaten. Der EBR besteht derzeit aus 32 Mitgliedern (neu im November 2016 konstituiert). Sie hat sich seit vielen Jahren als wichtiger Dialogpartner der Deutschen Telekom etabliert und vertritt die Interessen der Mitarbeiter der Deutschen Telekom Gruppe in den EU-Ländern. Aufgrund der in den letzten Jahren vermehrten grenzüberschreitenden Maßnahmen einigten sich die Deutsche Telekom und der EBR 2015 auf eine Probephase, in der ein neuer und effizienterer Informations- und Konsultationsprozess für die EBR-Beteiligung getestet wurde. Im Rahmen der Probezeit wurden Arbeitsgruppen eingerichtet, um komplexe Themen für die Sitzungen des EBR-Ausschusses und der Plenarsitzungen vorzubereiten. Neu ist auch, dass monatlich Telepräsenzsitzungen einberufen werden und der Informationsprozess des EBR jederzeit schriftlich beginnen kann. Die Probezeit wurde 2015 mehrfach bewertet, als positiv bewertet und mit der Unterzeichnung des neuen Vertrages zwischen der Deutschen Telekom AG und dem EBR offiziell beendet.